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Jugendfreizeit des MV08 führte nach Neustadt/Weinstraße

In der Woche vom 11. bis 14. Oktober 2021 fuhren 24 Kinder und Jugendliche des Musikvereins Viktoria 08 auf ihre jährliche Jugendfreizeit. Das Ziel war die Jugendherberge in Neustadt an der Weinstraße. Trotz der gegenwärtigen Coronamaßnahmen konnte viel unternommen werden, es war dieses Jahr auch endlich wieder möglich, vor Ort zu proben.

Um die Neustädter Innenstadt näher kennenzulernen, starteten die Teilnehmer mit einer Stadtrallye in die Woche. Durch die gewonnenen Stadtkenntnisse konnte ein paar Tage später in der Innenstadt das bekannte Brettspiel "Mister X" als tatsächliches Suchspiel gespielt werden. Dabei handelt es sich um eine moderne und große Version des Versteckspielens.

Weitere Programmpunkte waren unter anderem das Bouldern in der Boulderhalle Neustadt, dabei wird in geringer Höhe ungesichert an Wänden geklettert. Die Teilnehmer entwickelten einen großen Ehrgeiz, auch schwierigste Parcours zu meistern. Ein weiteres Highlight war der Besuch des Holiday-Parks, bei dem sowohl die jüngsten als auch die älteren Teilnehmer viel Spaß hatten.

Neben Spieleabenden, Spielstationen und vielem mehr, gab es auch einige Teambuildingaufgaben. Mit fünf riesigen Kisten voller Bauklötze mussten die Musiker eine Stadt bauen. Inklusive eines 1,90 m hohen Turms, eines 30 cm langen Tunnels, einer Brücke und vielen kleinen und größeren Gebäuden. Die Bauklötze wurden außerdem zum Bau eines „Domino Days“ genutzt. Trotz leichter Rückschläge durch zu frühes Umfallen der Steine litt die Kreativität keinesfalls. Im Gegenteil, denn am letzten Abend gestaltete jeder seinen individuellen und kreativen Jugendfreitzeit-Turnbeutel, den man besprühen und mit Textilstiften bemalen konnte.

Mit vielen neuen, großartigen Erinnerungen, leeren Süßigkeiten-Packungen und lauter Musik endete die Musikfreizeit 2021 wieder in Ober-Roden an der Kulturhalle, doch die Teilnehmer freuen sich bereits auf die Fahrt im nächsten Jahr.

Jugendfreizeit 2021 Neustadt Weinstraße

Text: Rebecca Siegel und Linda Kutschera

Foto: Rüdiger Kling



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