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Adrenalin pur: KonzertShow „Es lebe der Sport“ begeistert Rödermark

Mit seiner zweiten KonzertShow am 29. November 2025 verwandelte das Endlisch Musigg Orchester die Kulturhalle Rödermark in eine festliche Sportarena. Unter dem Motto „Es lebe der Sport“ erlebten die Besucher einen Abend, an dem Musik zu purem Adrenalin wurde.

Schon der Einlass war ein Erlebnis: Eine mit Flaggen gesäumte Tartanbahn führte direkt in den Saal, das Siegerpodest strahlte im Licht der Scheinwerfer. Spätestens als die Instrumentensätze – wie Teams großer Nationen – einmarschierten und Dirigent Peter Majer unter tosendem Applaus mit einer leuchtenden Fackel die Bühne betrat, war klar: Dieser Abend würde Herzen höherschlagen lassen.

Mit dem energiegeladenen „The Olympic: A Centennial Celebration“ eröffneten die Musigger das Konzert. Die fanfarenartigen Klänge lösten sofort Begeisterung aus. Durch den Abend führten die charismatischen Stimmen von Diana Nagel und Ian Hrubik, die nicht nur gesanglich glänzten, sondern auch als humorvolles Moderationsduo.

Natürlich durfte Reinhard Fendrichs Hymne „Es lebe der Sport“, kraftvoll interpretiert von Ian Hrubik, nicht fehlen. Und als Diana Nagel bei „One Moment in Time“ ihre Stimme erhob, erfüllte Gänsehaut die Halle. Dies war ein emotionaler Höhepunkt, der Erinnerungen an die Olympischen Spiele von Seoul weckte.

Doch Endlisch Musigg wäre nicht Endlisch Musigg ohne Überraschungen: Bürgermeister Jörg Rotter und Alt-Bürgermeister Roland Kern lieferten sich ein augenzwinkerndes Biathlon-Duell: Strafrunden inklusive. Am Ende gab es nur Gewinner, denn beide erhielten die begehrten Endlisch-Musigg-Goldmedaillen.

Im zweiten Konzertteil zeigten die Musigger Humor und Kreativität: Sportliche Accessoires auf der Bühne, Moderatoren im 90er-Jahre-Jogginganzug und ein inszenierter „Fehlstart“ des Posaunensatzes bei „Don’t Stop Believin’“ sorgten für Lacher. Dirigent Majer griff zur „gelben Karte“, ließ das Stück wie beim Videobeweis in Zeitlupe wiederholen und zückte schließlich die „rote Karte“ : ein Beweis, wie spielerisch Musik sein kann.

Das Finale war pure Emotion: „An Tagen wie diesen“, gesungen von Nagel und Hrubik im Duett, begleitet vom Fan-Chor aus dem Publikum. Die Zugabe „We Are the Champions“ machte den Abend perfekt. In diesen Minuten fühlten sich Musigger und Publikum gleichermaßen als Champions – getragen von Musik, Emotionen und der Magie eines unvergesslichen Abends.



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